LinkedIn oder XING: Für internationale Reichweite, Content und Lead-Generierung ist LinkedIn im B2B die bessere Wahl, da es global ausgerichtet ist und höhere organische Reichweite bietet. XING bleibt auf den DACH-Raum beschränkt und hat mit der Einstellung von Gruppen und Events 2023 an Bedeutung verloren. Für reine DACH-Zielgruppen kann XING im Recruiting noch ergänzend sinnvoll sein.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • LinkedIn und Xing unterscheiden sich vor allem durch ihre Reichweite: LinkedIn ist global ausgerichtet, Xing konzentriert sich stark auf den DACH-Raum.
  • LinkedIn bietet laut Text mehr Möglichkeiten für Content, organische Reichweite, Social Selling und Leadgenerierung.
  • Xing kann im regionalen Recruiting weiterhin sinnvoll sein, Gruppen und Eventmarkt wurden 2023 eingestellt.
  • Welche Plattform besser passt, hängt davon ab, welche Zielgruppe erreicht werden soll und welches Ziel die Maßnahme verfolgt.
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Anders als auf Instagram oder Facebook geht es auf LinkedIn und XING um berufliche Kontakte: Netzwerk aufbauen, Mitarbeiter finden, Kunden gewinnen. Welche der beiden Plattformen besser passt, hängt davon ab, wen Sie erreichen wollen und was Ihr Ziel ist. Dieser Vergleich zeigt die Unterschiede in Reichweite, Content, Werbung, Recruiting und Kosten, damit Sie für Ihr Unternehmen die richtige Entscheidung treffen.

LinkedIn vs. XING im Vergleich

Beide Netzwerke sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. LinkedIn ist global aufgestellt und entwickelt sich seit Jahren zur Content-Plattform für berufliche Themen. XING konzentriert sich auf den DACH-Raum und legt den Schwerpunkt zunehmend auf Recruiting und Jobsuche.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen XING und LinkedIn

Kriterium LinkedIn XING
Geografische Ausrichtung Global DACH-Raum
Organische Reichweite Hoch, content-getrieben Niedrig, profilzentriert
Content-Formate Viele (Text, Video, Dokumente, Artikel) Wenige
Werbung Self-Service, flexibel skalierbar Teils nur Managed Service mit hohen Mindestbudgets
Recruiting Global, Active und Passive Sourcing DACH-fokussiert
Gruppen und Events Gruppen und Events vorhanden Gruppen und Eventmarkt 2023 eingestellt
Premium-Preise Höher, breites Tarifspektrum Günstiger, zwei Tarife

In den meisten Punkten liegt LinkedIn für B2B-Unternehmen vorn. XING hat seine Stärke vor allem dann, wenn Sie ausschließlich deutschsprachige Zielgruppen ansprechen und im regionalen Recruiting aktiv sind.

Die Nutzerzahlen: Xing vs. LinkedIn

Die Nutzerzahlen haben sich in den letzten Jahren deutlich verschoben. Lange galt XING im DACH-Raum als die größere Plattform. Dieser Vorsprung ist inzwischen aufgebraucht.

Nutzer im DACH-Raum

LinkedIn zählt im DACH-Raum rund 28 Millionen Mitglieder (Stand Ende 2025), allein in Deutschland etwa 22 Millionen. XING kommt auf rund 22,5 Millionen registrierte Mitglieder im DACH-Raum (Stand Mitte 2024). Der frühere Abstand zugunsten von XING hat sich damit umgekehrt. Hinzu kommt: Bei XING zählt vor allem die Zahl der registrierten Profile, während die aktive Nutzung rückläufig ist.

Nutzer global

Auf globaler Ebene gibt es keinen Vergleich. LinkedIn hat weltweit über 1,3 Milliarden Mitglieder (Stand Oktober 2026) und ist in mehr als 200 Ländern vertreten. XING ist fast ausschließlich im deutschsprachigen Raum aktiv. Wer international Kontakte knüpfen oder neue Märkte erschließen will, kommt an LinkedIn nicht vorbei.

Zielgruppe und Altersstruktur

Beide Plattformen sprechen Fach- und Führungskräfte an. LinkedIn gewinnt dabei tendenziell mehr jüngere Nutzer und tritt stärker als Social-Media-Plattform auf. XING bleibt klassischer auf das Networking ausgerichtet. Für die Praxis heißt das: Auf LinkedIn erreichen Sie eine breitere und international gemischtere Zielgruppe, auf XING eine fokussiert deutschsprachige.

Xing oder LinkedIn: Welches B2B-Netzwerk ist die bessere Wahl? - Inno ONE

Organische Reichweite und Content

Beim Thema Content liegt der größte praktische Unterschied zwischen den beiden Netzwerken.

LinkedIn als Content-Plattform

LinkedIn hat sich zu einer vollwertigen Social-Media-Plattform entwickelt, bei der Inhalte im Vordergrund stehen. Unternehmen können dort Content in vielen Formaten teilen und damit unterschiedliche Ziele verfolgen: Reichweite, Leads, Conversions. Die organische Reichweite ist vergleichsweise hoch. Es ist möglich, fünf- bis sechsstellige Impressionen zu erzielen, ohne Werbebudget einzusetzen und ohne eine große Followerzahl zu haben.

Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter ein, lassen sich die Ergebnisse weiter steigern. LinkedIn belohnt Interaktion und den Austausch zwischen Menschen. Mit dem richtigen Ansatz wird die Plattform so zu einem Kanal für Employee Advocacy und Social Selling. Über die Premium-Accounts kann der Vertrieb relevante Personen gezielt ansprechen.

Content auf XING

Auf XING gibt es ähnliche Möglichkeiten, sie sind aber in allen Punkten schwächer ausgeprägt. Es stehen weniger Content-Formate zur Verfügung, und Reichweite sowie Interaktionen liegen deutlich unter dem Niveau von LinkedIn. Auch der Effekt, den eingebundene Mitarbeiter erzielen, fällt geringer aus. Für Content-Marketing und Reputationsaufbau ist LinkedIn damit klar die bessere Wahl.

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Werbung: LinkedIn Ads vs. XING Ads

Bei den Werbemöglichkeiten kommt es stark auf Format und Targeting an. Die folgenden Werte sind Erfahrungswerte aus laufenden Kampagnen, keine festen Tarife.

Abrechnungsmodelle und Kosten

LinkedIn rechnet je nach Werbeformat unterschiedlich ab:

  • CPC (Cost per Click)
  • CPM (Cost per Mille, Tausenderkontaktpreis)
  • CPV (Cost per View bei Videos)
  • CPS (Cost per Send bei Message Ads, für Zielgruppen in der EU nicht buchbar)

Bei den Modellen gibt es keinen großen Unterschied zu XING. Die Kosten hängen vor allem von der Zielgruppe ab. Sehr fokussierte, regionale Kampagnen auf XING erreichen teils einen CPM von 3 bis 5 Euro. Spitze Zielgruppen auf LinkedIn, etwa SAP-Berater, liegen dagegen eher bei einem CPC von 10 bis 20 Euro.

Mindestbudgets und Voraussetzungen für rentable Kampagnen

Der größte Unterschied liegt bei den Mindestbudgets. LinkedIn verlangt im Self-Service-Tool lediglich ein Tagesbudget von mindestens 10 US-Dollar je Kampagne. Bei XING sind viele Formate nur über den Managed Service buchbar und an Mindestbudgets gebunden, hier die Werte laut HubSpot (Stand August 2025):

  • Display: ab 4.000 Euro
  • Mailings: ab 30.000 Euro
  • Sponsored Articles: ab 10.000 Euro
  • Video: ab 5.000 Euro

Unabhängig von der Plattform gilt: Wer nennenswerte Reichweite will, muss investieren. Mit weniger als 2.000 Euro ist es nach unserer Erfahrung schwierig, belastbare Ergebnisse zu erzielen. Damit sich das Investment rechnet, sollten ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Der Wert pro Kunde sollte hoch sein, idealerweise mit einem Geschäftsmodell, das eine dauerhafte Zusammenarbeit ermöglicht. So rechnen sich die hohen Akquisitionskosten langfristig. Außerdem müssen Marketing und Vertrieb eng zusammenarbeiten, am besten auf Basis eines gemeinsam genutzten CRM. Das hält die Umwandlungsquote von Leads zu Kunden hoch.

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XING Kosten und LinkedIn Kosten: Premium-Tarife im Vergleich

Beide Netzwerke bieten kostenpflichtige Mitgliedschaften mit erweiterten Funktionen, die Basis-Mitgliedschaft ist jeweils kostenlos. Die Tabelle zeigt alle Tarife mit den ungefähren Monatspreisen bei jährlicher Laufzeit. Was die einzelnen LinkedIn-Tarife enthalten, beschreibt unser Beitrag zu den LinkedIn Premium Kosten.

Tarif Kosten pro Monat Geeignet für
XING Premium etwa 7,95 bis 9,95 Euro Mitglieder, die Profilbesucher, Statistiken und erweiterte Suche nutzen wollen
XING ProJobs ab rund 14,95 Euro Jobsuchende, die für Recruiter sichtbarer werden wollen
LinkedIn Premium Career rund 15 bis 30 Euro Jobsuchende
LinkedIn Premium Business rund 33 bis 44 Euro Networking und Geschäftskontakte
LinkedIn Sales Navigator Core rund 80 bis 90 Euro Vertrieb und Lead-Generierung
LinkedIn Recruiter Lite rund 123 Euro Personalvermittlung

Was kostet XING? Premium und ProJobs

XING bietet zwei kostenpflichtige Tarife. XING Premium kostet etwa 7,95 bis 9,95 Euro im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit und gibt Einblick in Profilbesucher, erweiterte Statistiken und zusätzliche Suchfunktionen. XING ProJobs richtet sich an Jobsuchende, erhöht die Sichtbarkeit bei Recruitern und beginnt bei rund 14,95 Euro im Monat.

LinkedIn Kosten: Premium und Sales Navigator

LinkedIn deckt mit mehreren Tarifen ein breiteres Spektrum ab. Die Preise liegen je nach Plan und Abrechnung höher als bei XING (Werte bei jährlicher Zahlung, ungefähr):

  • Premium Career: rund 15 bis 30 Euro im Monat, für Jobsuchende
  • Premium Business: rund 33 bis 44 Euro im Monat, für Networking und Geschäftskontakte
  • Sales Navigator Core: rund 80 bis 90 Euro im Monat, für Vertrieb und Lead-Generierung
  • Recruiter Lite: rund 123 Euro im Monat, für Personalvermittlung

Für den Vertrieb ist vor allem der Sales Navigator interessant. Er bietet erweiterte Suchfilter, mehr InMail-Kontingent und gezielte Lead-Empfehlungen. XING Premium ist günstiger, deckt funktional aber weniger ab.

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Recruiting: LinkedIn vs. XING

Recruiting ist der Bereich, in dem XING am ehesten mithalten kann, auch wenn LinkedIn auch hier breiter aufgestellt ist.

LinkedIn für globales Recruiting

LinkedIn deckt alle Facetten des Recruitings ab, von Active Sourcing über Passive Sourcing bis zum Employer Branding. Unternehmen erreichen damit weltweit passende Kandidaten und können ihre Arbeitgebermarke gezielt stärken. Für Jobsuchende bietet die Plattform Zugang zu internationalen Stellen.

XING im DACH-Recruiting

XING hat im B2B-E-Recruiting zugelegt und richtet sich stärker auf berufliche Orientierung und die Monetarisierung seiner Recruiting-Lösungen aus. Für rein deutschsprachige Stellenbesetzungen und regionale Suchen kann XING weiterhin ein sinnvoller Kanal sein. Sobald die Suche über den DACH-Raum hinausgeht, führt kein Weg an LinkedIn vorbei.

Was hat sich bei XING geändert?

Ein wichtiger Punkt für die Bewertung von XING: Die Plattform hat zentrale Funktionen abgeschaltet.

Einstellung von Gruppen und Eventmarkt 2023

Zum 11. Januar 2023 hat XING die Gruppen und den Eventmarkt eingestellt. Die Gruppen funktionierten ähnlich wie Internetforen, hatten oft Zehntausende Mitglieder und galten vielen als sozialer Kern der Plattform. Mit ihrer Abschaffung verlor XING eine Funktion, die früher als Vorteil gegenüber LinkedIn galt. Wer in älteren Vergleichen liest, dass XING bei Events und Gruppen punktet, sollte diesen Stand korrigieren: Beide Funktionen gibt es in der bisherigen Form nicht mehr.

Xing oder LinkedIn: Welches B2B-Netzwerk ist die bessere Wahl? - Inno ONE

Ist XING noch relevant?

XING ist im deutschsprachigen Raum weiterhin relevant, vor allem für regionales Recruiting und die Jobsuche. Rund 22,5 Millionen Mitglieder sind im DACH-Raum registriert, die aktive Nutzung geht allerdings zurück. Mit dem Ende der Gruppen und des Eventmarkts im Januar 2023 hat die Plattform zudem eine Funktion verloren, die vielen als ihr sozialer Kern galt. Für Marketing, Content und Vertrieb spielt XING deshalb kaum noch eine Rolle, hier liegt LinkedIn vorn.

XING Alternativen für B2B-Marketing und Events

Wer mit XING an Grenzen stößt, sucht oft nach Alternativen. Die naheliegendste ist LinkedIn, vor allem wenn internationale Reichweite, Content-Marketing oder systematische Lead-Generierung das Ziel sind. LinkedIn bietet in fast allen relevanten Bereichen mehr Möglichkeiten und eine größere aktive Zielgruppe.

Eine Alternative wird besonders dann sinnvoll, wenn Ihre bisherigen XING-Aktivitäten kaum Reichweite oder Resonanz bringen, wenn Sie über den DACH-Raum hinaus wachsen wollen oder wenn Sie Content gezielt zur Kundengewinnung einsetzen möchten. In diesen Fällen verlagern Sie Ihre Ressourcen besser auf LinkedIn. Wenn Ihr Fokus ausschließlich auf regionalem Recruiting im deutschsprachigen Raum liegt, kann XING ergänzend bestehen bleiben.

Alternativen zu XING nach Einsatzzweck

  • LinkedIn ersetzt XING für Networking, Content, Vertrieb und Recruiting und ist damit die direkte Alternative.
  • Facebook eignet sich für Branchen-Gruppen, lokale Netzwerke und die Bewerbung von Veranstaltungen.
  • Instagram und TikTok kommen für Employer Branding und die Ansprache junger Fachkräfte infrage.
  • YouTube passt, wenn Sie Fachwissen in Videos zeigen und über die Suche gefunden werden wollen.

Stärken und Best Practices je Kanal finden Sie im Beitrag zu den Social-Media-Plattformen im B2B.

Alternative zu XING Events und Gruppen

Seit XING den Eventmarkt und die Gruppen eingestellt hat, fehlt dort ein Ort für Veranstaltungen und fachlichen Austausch. Auf LinkedIn gibt es weiterhin Gruppen, dazu kommen Live-Events als eigenes Format. Facebook bleibt eine Option, um Veranstaltungen zu bewerben und mit Teilnehmenden in Kontakt zu bleiben.

XING oder LinkedIn: Was ist besser?

Für die meisten B2B-Unternehmen ist LinkedIn besser, weil das Netzwerk mehr Reichweite, mehr Content-Formate und flexiblere Werbung bietet. XING kommt ergänzend infrage, wenn Sie im deutschsprachigen Raum rekrutieren oder günstige Premium-Tarife suchen.

Im Einzelfall kommt es auf Ihr Ziel an, denn Stärken und Schwächen sind unterschiedlich verteilt. Statt sich von pauschalen Urteilen leiten zu lassen, sollten Sie die Frage stellen, wen Sie erreichen wollen und was Ihr Ziel ist. Die folgende Einschätzung ist ein Querschnitt aus Erfahrungen mit Kampagnen auf beiden Netzwerken und gibt Ihnen eine grobe Orientierung.

Entscheidung nach Use Case

  • Internationales Marketing: LinkedIn. XING ist hier nahezu bedeutungslos, Ressourcen gehören vollständig auf LinkedIn.
  • Content und Reputationsaufbau: LinkedIn. Hier können Unternehmen zur Autorität in ihrem Thema werden, XING steckt in diesem Feld in den Anfängen.
  • Lead-Generierung und Social Selling: LinkedIn. Beides geht grundsätzlich auf beiden Plattformen, LinkedIn hat aber klar die Nase vorn.
  • Klassische DACH-Zielgruppen: LinkedIn. Auch Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen sind inzwischen dort aktiv. Mit alleinigem Fokus auf XING lassen Sie Potenzial liegen.
  • Recruiting im DACH-Raum: XING kann ergänzend sinnvoll sein, LinkedIn deckt es international ab.

Fazit

Für die meisten B2B-Unternehmen ist LinkedIn die stärkere Plattform. Es bietet globale Reichweite, vielfältige Content- und Werbeformate, hohe organische Sichtbarkeit und umfangreiche Recruiting-Funktionen. Gerade für SaaS-, IT- und Tech-Unternehmen, die Reichweite aufbauen und qualifizierte Leads gewinnen wollen, ist LinkedIn der zentrale Kanal.

XING bleibt im deutschsprachigen Raum präsent und kann im regionalen Recruiting weiterhin nützlich sein. Mit der Einstellung von Gruppen und Events hat die Plattform allerdings an Profil verloren, und die aktive Nutzung geht zurück. Wer ausschließlich deutschsprachige Zielgruppen anspricht und auf günstige Premium-Tarife Wert legt, findet auf XING noch Argumente. Für alles, was über lokale Sichtbarkeit hinausgeht, ist LinkedIn die lohnendere Wahl. Wie Sie LinkedIn für Vertrieb und Sichtbarkeit aufsetzen, zeigen wir unter LinkedIn-Marketing aufsetzen.

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Warum ist LinkedIn besser zur Leadgenerierung geeignet als Xing

LinkedIn bietet deutlich bessere Möglichkeiten zur Leadgenerierung. Dank gezielter Ads, smarter Algorithmen und internationaler Reichweite erreichen Sie dort einfacher Entscheider:innen und neue Kund:innen.

Warum ist Xing für B2B-Leads nicht mehr zeitgemäß?

Xing hat seine Funktionen zur aktiven Leadgenerierung kaum weiterentwickelt. Fehlende Sichtbarkeit und eingeschränkte Reichweite machen es schwer, qualifizierte B2B-Leads zu gewinnen.

Ist Xing noch relevant für Vertrieb und Marketing?

Für moderne Vertriebsstrategien ist Xing nur noch wenig relevant. Die Plattform verliert zunehmend an Nutzenden und bietet kaum Tools, um Sichtbarkeit und Leads systematisch zu steigern. Xing kann für lokal tätige Fachkräfte oder mittelständische Unternehmen in DACH noch eingeschränkt sinnvoll sein, besonders, wenn die Zielgruppe hauptsächlich dort aktiv ist.

Ist LinkedIn besser für Recruiting geeignet als Xing?

Ja, LinkedIn bietet moderne Tools, größere Reichweite und ein aktiveres internationales Netzwerk, was es im Jahr 2026 zum bevorzugten Kanal für zeitgemäßes Recruiting macht.

Sollte ich 2026 noch ein Xing-Profil pflegen?

Nur wenn Ihre Zielgruppe explizit auf Xing aktiv ist. Für die meisten Berufsgruppen ist LinkedIn die zukunftssichere Wahl.

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Maurice Braun
Gründer & Geschäftsführer

Maurice Braun ist Gründer der Inno ONE GmbH in Hamburg und spezialisiert auf B2B-Leadgenerierung, LinkedIn Ads und Account-Based Marketing für Tech- und SaaS-Unternehmen.

Inno ONE GmbH Hamburg