Shopware

Fallstudie: Shopware – Planbare Pipeline und bessere Lead-Qualität mit Demand-Generation

Ci Cd von Bumyi4sn 2 – Referenzkunde der Inno ONE B2B Marketing Agentur
Ci Cd von Bumyi4sn 3 – Referenzkunde der Inno ONE B2B Marketing Agentur

63 % geringere Kosten pro Lead und 32 % mehr Pipeline trotz weniger Budget.

Mit optimierten Kampagnen, einer durchdachten Demand-Generation-Strategie und hybrider Attribution hat Shopware seine Pipeline-Ziele schneller erreicht und messbare Erfolge erzielt.
Frame 2072751719 – Fallstudie Shopware | Inno ONE

-63 % CPL

Kosten pro qualifiziertem Lead im Vergleich zum Vorjahr gesenkt

30 % SQLs +

Mehr Sales Qualified Leads durch Demand Generation

-32 % Budget

Pipeline Ziele trotz geringerem Mediaspend erreicht

63 % geringere Kosten pro Lead und 30 % mehr SQLs

Vorher - die Ausgangslage

Shopware, ein führendes Unternehmen im Bereich E-Commerce-Lösungen mit über 400 Mitarbeitern, verfolgte das Ziel, die Pipeline mit qualifizierten Leads zu füllen. Dabei standen sie vor mehreren Herausforderungen:

  • Unklare Lead-Qualität: Die bisherigen Marketingkampagnen generierten zwar MQLs, diese waren jedoch oft unqualifiziert und die Kundengewinnung war nicht skalierbar.
  • Fehlende Transparenz: Es war unklar, über welche Kanäle Demo-Termine gebucht wurden (LinkedIn, Google, META, Partner oder Sales).

Die Pipeline konnte nicht planbar gefüllt werden, was die Skalierung erschwerte.

Unsere Lösung

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, haben wir folgende Maßnahmen umgesetzt:

  1. Analyse und Optimierung der bestehenden Kampagnen
    • Detaillierte Analyse des Ad-Accounts und der bestehenden Kampagnen.
    • Neue Kampagnenstrukturen und Gebotsstrategien wurden eingeführt, um Zielgruppen effizienter anzusprechen.
  2. Lead- und Demand-Generation über LinkedIn
    • Optimierung der Lead-Kampagnen, um die Qualität und Quantität der Leads zu steigern.
    • Einführung einer Demand-Generation-Strategie: Zielgruppen wurden mit Content Ads und Videos angesprochen, um Interesse zu wecken und Mehrwert zu bieten.
  3. Hybride Attribution für mehr Transparenz
    • Einführung eines Attributionssystems, das die Performance der verschiedenen Kanäle transparent machte und Optimierungsmöglichkeiten aufzeigte.
  4. Google-Strategie zur Nachfrage-Erfassung
    • Wichtige Keywords wurden gezielt genutzt, um die Nachfrage effizient einzufangen und in die Funnel-Strategie zu integrieren.
Img 9125 Graded01 – Startseite | Inno ONE

Ergebnisse

„Die Ergebnisse sprechen für sich.“

  • 63 % geringere Kosten pro qualified Lead, bei gleichzeitig erhöhter Lead-Qualität.
  • 30 % mehr SQLs und Pipeline-Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.
  • Pipeline-Ziele erreicht – und das mit 32 % weniger Budget als im Vorjahr.
  • Klarheit über die Performance der Kanäle durch hybride Attribution, wodurch die Effizienz der Kampagnen weiter gesteigert werden konnte.

Mehr zu unserer Arbeit mit Demand Generation und bezahlter Reichweite: LinkedIn Ads Agentur.

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Branche:

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Dauer der Zusammenarbeit:

Über 5 Jahre

Leistungen:

LinkedIn Werbeanzeigen, Marketing und Sales Automation, Beratung, Creative- und Videoerstellung, Google Anzeigen

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